Hat jemand von euch noch eine Idee, wie man den Zylinderkopf vom DG lösen kann?
Rechts hab ich die Wassermanteldichtung schon gewechselt. Da ging er zwar auch straff runter, aber er ging eben runter.
Links klemmen die Laufbuchsen so fest, dass sich der Zylinderkopf überhaupt nicht bewegt. Habe durch die rausgezerrte WMD schon seit Tagen WD40 auf die Laufbuchsen von außen und durch die Zündkerzenlöcher von innen drauf gesprüht. Die Heißluftpistole kam auch schon zum Einsatz.
Aber mit mehr als Holz und einem kleinen Hammer hab ich bis jatzt noch nicht an den Zylinderkopf ran gewagt.
Ich bin Dankbar für Ideen und Erfahrungen.
Grüße, Sascha
Zylinderkopf geht nicht runter (WBX)
Moderator: Mod-Team
Re: Zylinderkopf geht nicht runter (WBX)
Hallo Sascha,
ist zwar auf english (mit lustigen Dialekt), aber man erkennt wie es geht! Interessant bei 3:45min...
https://youtu.be/dIQmqVRx23M?t=3m44s
LG Oliver
ist zwar auf english (mit lustigen Dialekt), aber man erkennt wie es geht! Interessant bei 3:45min...
https://youtu.be/dIQmqVRx23M?t=3m44s
LG Oliver
'90er Caravelle GL syncro 14" 2.1 MV -> Multivan syncro 2.3 MJ
https://www.vwt3.at/index.php?/topic/45 ... -wechseln/
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user675
Re: Zylinderkopf geht nicht runter (WBX)
Danke für das Video, genau an dieser Stelle hänge ich bzw. der Zylinderkopf nämlich. (Die Stelle, wo sich der Zylinderkopf löst. Das macht er bei mir nicht).
Die Wassermanteldichtung habe ich mitlerweile rundrum raus gezogen. An die "Ausdrücknasen" der Laufbuchsen komme ich aber noch nicht ran.
Die Wassermanteldichtung habe ich mitlerweile rundrum raus gezogen. An die "Ausdrücknasen" der Laufbuchsen komme ich aber noch nicht ran.
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user675
Re: Zylinderkopf geht nicht runter (WBX)
So, ich hab nun doch die Russenmethode angewendet.:
Zuerst habe ich mit einer angeschärften Spachtel die alte Wassermanteldichtung durchstoßen und mit verschiedenen Zangen rausgezerrt.
Dann alle Schraubendreher, die ich hab (Große, flache) in dem entstandenen Spalt positioniert und nach und nach vorsichtig jeden mit dem Hammer bearbeitet bis er nichtmehr rausfällt. Dann mit der Heißluftbistole den Kopf richtig gut erwärmt und immer wieder die Schraubendreher "nachgeschlagen"
Irgendwann löste sich dann die hintere Buchse am Fuß und die vordere am Kopf.
Das raushebeln mit dem Schraubendreher bei der vorderen Buchse hat natürlich nicht funktioniert. hätte mich auch gewundert... Aber mit einem kleinen Ausschlagkeil von der Konusbohrmaschine und die Heißluftpistole haben es dann geschafft.
Fazit: wer das gleiche Problem hat, kann es mit dieser Russenmethode machen, ohne die Dichtfläche zusätzlich zu beschädigen. Vorausgesetzt, man hat genug große Schraubendreher (ich glaub 14 waren es am Ende bei mir)
Zuerst habe ich mit einer angeschärften Spachtel die alte Wassermanteldichtung durchstoßen und mit verschiedenen Zangen rausgezerrt.
Dann alle Schraubendreher, die ich hab (Große, flache) in dem entstandenen Spalt positioniert und nach und nach vorsichtig jeden mit dem Hammer bearbeitet bis er nichtmehr rausfällt. Dann mit der Heißluftbistole den Kopf richtig gut erwärmt und immer wieder die Schraubendreher "nachgeschlagen"
Irgendwann löste sich dann die hintere Buchse am Fuß und die vordere am Kopf.
Das raushebeln mit dem Schraubendreher bei der vorderen Buchse hat natürlich nicht funktioniert. hätte mich auch gewundert... Aber mit einem kleinen Ausschlagkeil von der Konusbohrmaschine und die Heißluftpistole haben es dann geschafft.
Fazit: wer das gleiche Problem hat, kann es mit dieser Russenmethode machen, ohne die Dichtfläche zusätzlich zu beschädigen. Vorausgesetzt, man hat genug große Schraubendreher (ich glaub 14 waren es am Ende bei mir)