Nach abgeschlossener Unterbodensanierung soll es jetzt hinten wieder an den Einbau der vielen ausgebauten Baugruppen und Einzelelemente gehen. Der Heckbereich ist total leer, ohne Tank, Getriebe, Motor etc. Auch alle Leitungen wurden einst demontiert und sollen nun mit all den anderen Elementen nach und nach wieder zusammengebaut werden.
Folgende erste Reihenfolge habe ich mir für den Zusammenbau mal zurecht gelegt:
1. Hohlraumversiegelung der später nicht mehr oder nur schwer zu erreichenden Hohlräume, wie das "Lochblech" an der Motorwand sowie der Hohlraum der "Knotenbleche" am Übergang der mittleren und hinteren Längsträger.
2. Dämmmatten über und hinter dem Dieseltank.
3. Dieseltank samt aller Leitungen.
4. komplette Hinterachse mit Achslenkern, Radnabe, Feder samt Unterlage und, Stoßdämpfer?
Der 4. Punkt ist für mich derzeit der wichtigste, da damit das Fahrzeug zumindest wieder rollbar wird.
Wie geht es dann weiter? Ich stutze jetzt etwas, da ich mich frage, wann es sinnvoll ist diverse Leitungen z.B. für die Heizung im Fahrgastraum möglichst frühzeitig zu verbauen, um noch einen guten Zugang für diese zu haben. Mir ist klar, man kann nicht jedes Detail weit vorausdenken. Möchte aber vermeiden irgend wann zu der Erkenntnis zu gelangen -hättest du doch dies oder jenes schon früher montiert-, als noch ausreichend Platz war
Vielleicht erinnert sich jemand an eigene Problemchen und kann den ein oder anderen Ratschlag hier einbringen. Wie schnell wird die ein oder andere Leitung in der Euphorie vergessen, die bei späterer Montage erheblichen Mehraufwand verursacht. Wer erinnert sich an seine eigenen Erfahrungen und möchte sie hier einbringen - ich würde mich darüber sehr freuen.
BG - Reinhard
So schön leer sieht es z.Zt. im Motorraum noch aus: