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Nachrüstung Ölleitbleche, Aufwand??

Verfasst: Do 29. Dez 2022, 11:58
von user_102
Hallo

Kaum zu glauben, aber es gibt nicht viel am T3 was ich bis jetzt noch nicht zerlegt habe, aber irgendwann ist es so weit.
Ich muss mich mal mit Getrieben auseinandersetzen.
Ich möchte für den Übergang bis zum Einbau eines "Neu-Special-Aufbau-Getriebe", ein Getriebe als Übergang einbauen.
Das würde ich gerne mit den Ölleitblechen ausstatten um es zu schonen, auch meine Vorräte an Gertieben wird nicht mehr, ;-) .
Wie genau das neue Getriebe aussieht weiss ich noch nicht, es fehlt etwas die Zeit, wie immer.
Aber da die Gipsy GTS molil bleibt soll, soll das "Übergangsgetriebe" rein, leider ist das Gehäuse sehr von aussen angegammelt, Alufras, daher will ich das Getriebe nicht als Endlösung verbauen. Das jetztige Getriebe hat bis zum Schluss klaglos seinen Dienst gemacht, hat aber jetzt viel auf der Uhr und bei der Gipsy GTS wird ja gerne mal etwas mehr Belastung ausgeübt, https://www.youtube.com/watch?v=aM19TFdUDws , und es wird ja nicht weniger.
Daher will ich das "Jetztgetriebe" aufmachen und danach entscheiden was erneuert, ergänzt und gepimmt wird.

Daher die FRAGE.

Ist eine Nachrüstung der Bleche ohne Arbeiten an Bereichen möglich an denen genaue Einstellarbeiten vorgenommen werden muss??

Also kann ich nur etwas sauber auseinanderschrauben, Ölbleche nachrüsten und wieder richtig zusammensetzten, ohne das ich was einstellen oder falsch einstellen kann/muss ??

Grüsse und ich wünsche eine schöne lässige Zeit

fix

Re: Nachrüstung Ölleitbleche, Aufwand??

Verfasst: Do 29. Dez 2022, 13:21
von Atlantik90
Für den Einbau ist m.E. eine "Totalzerlgung" erforderlich - alles raus aus dem Gehäuse und dem Lagerflansch.
Wenn du vorher die Einstellung deines Achsantriebes markierst, kannst du m.E. die Einstellung wieder korrekt wie vorher herstellen

Re: Nachrüstung Ölleitbleche, Aufwand??

Verfasst: Do 29. Dez 2022, 13:57
von Alexander
Moin,
100% muß man es nicht zerlegen, man muß z.B. keine Zahnräder von den Wellen pressen.
Aber schon ziemlich weit. Dass Differenzial muß komplett raus.
Nur, mit SA-Ölleitplatten kann man auch keine angeschlagenen Lager usw. reparieren. Das erhöht vielleicht noch etwas die Lebenserwartung, aber wirklich sinnvoll ist das nicht. Zumal man eh schon kurz davor ist, so von der Arbeit her gesehen.

Re: Nachrüstung Ölleitbleche, Aufwand??

Verfasst: Fr 30. Dez 2022, 10:03
von user_102
Hallo Ihr Beiden
Ok, dann lass ich es, wenn es jetzt, "kein Problem" gewesen wäre, dann hätte ich das gemacht.
Dann wird das Getriebe was jetzt zum Übergang reinkommt, nur gespült also neues Öl rein warmfahren und raus damit, hat min 15 Jahre gelegen das Getriebe, und dann das gute Superöl vom KaffeeClaus da rein.

Euch einen guten Rutsch und bleibt gesund und neugierig.

Grüsse fix