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Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Di 9. Dez 2025, 12:48
von Hargesheimer
Atlantik90 hat geschrieben: Di 9. Dez 2025, 09:30............Damit kannst du die Gehäuse auf Zustand prüfen.
Danke.
Ich fürchte, mit einer normalen Schieblehre läßt sich das nicht exakt messen.
Muss aber eh meinen 14er Syncro wegen Motor zu einem Spezialisten bringen, soll der die Dinger mal anschauen.
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Do 11. Dez 2025, 14:23
von trauntaler
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Fr 12. Dez 2025, 17:31
von Hargesheimer
Danke für den Link, scheint ne Wissenschaft zu sein.
Frag mich, ob es eine Werkstatt gibt, die den Aufwand treiben kann und will.
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Sa 13. Dez 2025, 12:45
von reidiekl
Eine Messuhr ansetzen ist doch keine Wissenschaft, man(n) sollte nur wissen wie die Uhr an der entsprechenden Stelle angeklemmt wird

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Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Sa 13. Dez 2025, 16:48
von Beda
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Mo 15. Dez 2025, 12:29
von Quixote
Blöde Frage : Warum klebt man die Radlager nicht im Radlagergehäuse ein ? Damit sollte das Thema Spiel doch erledigt sein.
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Mo 15. Dez 2025, 22:36
von cwr16
hallole;
also: Radlager einkleben geht zwar; aber hält nicht dauerghaft beim T3, .... wenn schon übermäßiges Spiel vorhanden ist.
Neue Orginalager-Gehäuse sind der erste weg; sind aber verhlältnissmäßig weich wegen der orginalen VW_Materialkombi.
Die bessere Wahl wäre dann die gegossenen Radlagergehäuse vom Skandinavien-Hersteller.
Dazwischen oder etwas dahinter liegen die modifizierten orginalgehäuse mit einem Schraubring anstatt dem orginal-Seegerring
Ein Pole/od Tscheche hat auch schon die orginalgehäuse modifiziert/ausgedreht um da zwei doppel-Radlager neuerer Bauart einzubauen;
leider ist so etas absolut nicht eintragungsfähig; denn vom Orginalgehäuse muß etwas an Material rausgenomen werden.
Eine erloschene BE miut allen Konsequenzen im Schadensfalle können nur nicht-Pfändbare brauchen...
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Ich weiß, wovon ich Rede; den in der zweiten Achslast-Tuningsausnbau_Stufe habe ich nun die Virat-Extra_HD-Lagergehäuse mit den größeren (+breiteren) Radlagern am Grazer-Alkoven_Reisewagen Alkoven verbaut.
Die bisher 6Monate lang verbauten Virat-HD_Radlagergehöuse (mit ABS) sind wieder ausgebaut und liegen im Privat-Vorrat.
Das Problem der sich bei mir noch immer lösenden Achsverschraubung an der 46er/M30x1,5_Mutter habe ich vermutlich bisher einfangen können; indem ich die Anzugskraft auf 1000 NM erhöht hatte.
Beim Nachprüfen der Anzugsmomenmte an einer 8,8_Schraube M30x1,5 bin ich auf ein Drehmoment gekommen von 1100 bis über 2600 NM gekommen je nach Reibwert.
Grund: ist eingentlich nur die immer zu hohe tatsächliche HA-Last im Urlaubs/Reisemodus.
Aktuell verbaute Reifen, Felgen, Federn, Dämpfer können zw. 975+1000KG / Rad tragen und die 16"_HA-Guß-Schwingen habe den nun 2Jährigen Probe-Belastungstest auch ohne Schaden überstanden.
Seit 08/2024 ist auch die modifizierte+adapierte T5-HA_Bremse zu meiner Zufriedenheit im Einsatz.
Aktuell wird die Solar + Womo-Batterie-Anlage etwas vergrößert und modernisiert; netto kommen dann später -100kg raus.
Gruss Claus
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Di 16. Dez 2025, 07:38
von trauntaler
Quixote hat geschrieben: Mo 15. Dez 2025, 12:29
Blöde Frage : Warum klebt man die Radlager nicht im Radlagergehäuse ein ? Damit sollte das Thema Spiel doch erledigt sein.
Kurzfristig wahrscheinlich ja. Aber wenn es das Lager schafft, das Metall-Gehäuse aufzuweiten, wird es den Schraubenkleber auch mit der Zeit zerbröseln.
Ich habe das axiale Spiel auf Null minimiert und das Lager dann eingeklebt. Das nimmt dem Lager die Bewegungsfreiheit und sorgt von sich aus schon für weniger Spiel. Meine Hoffnung ist, dass dann der Kleber auch eine Weile hält (5tkm/Jahr bei unter 2,5to Reisegewicht).
Grüße
Stefan
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Di 16. Dez 2025, 12:57
von Quixote
Hallo Claus, Deine Bedenken iS ausgedrehte Radlagergehäuse mit anderen Lagern kann ich nachvollziehen. Obs im Falle des Falles dann wirklich grob fahrlässig ist sei dahingestellt. Aaaaaaaaaaaaaber mit den Virat Radlagergehäusen (und auch anderen Lagern) hst Du ja genau das gleiche Problem

Das Risiko dass die Konstruktion wirklich auseinanderfällt ist bei Virat natürlich geringer.
LG Thomas
Re: Radlagergehäuse * Geht aufarbeiten? * 251501253a
Verfasst: Mi 17. Dez 2025, 10:01
von Atlantik90
cwr16 hat geschrieben: Mo 15. Dez 2025, 22:36
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Das Problem der sich bei mir noch immer lösenden Achsverschraubung an der 46er/M30x1,5_Mutter habe ich vermutlich bisher einfangen können; indem ich die Anzugskraft auf 1000 NM erhöht hatte.
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Hallo Claus,
wenn sich deine Verschraubung auf dem Achsstummel immer wieder gelöst hat, dann ist der Grund eher in einer verschlissenen Paarung von Keilprofil auf dem Achszapfen und der Radnabe zu suchen.
@all:
Der Verschleiß der Radlagergehäuse wird durch Räder mit Einpresstiefe kleiner 30 mm deutlich gefördert, weil dann über die sich in der Lagerung durch veränderte Hebelverhältnisse die Belastungsrichtungen am Kugellager zwischen Geradeausfahrt und Kurve signifikant ändern. Damit ist die konstruktiv vorgesehene Passung für den Lageraußenring nicht vorgesehen. Wenn der momentane Fehler bei T3-pedia wieder beseitigt ist, dann findet man in folgendem Beitrag Infos zu den Lagersitzen:
https://www.t3-pedia.de/index.php?title ... ung_hinten.
VW wusste schon genau, warum sie nur Räder mit Einpresstiefen zwische 30 und 39 mm verwendeten.