Übrigens, ist es mit dem Motor auch schon emotional wein wenig zwiespältig.
Der Motor hat uns -zig Male über die Alpen gebracht und uns bis zu diesem Sommer seit 2000 jedes Jahr einen schönen Urlaub ermöglicht. Er hat sozusagen treu gedient, obwohl er nicht immer genug Pflege hatte und mit dem schweren Auto ja eigentlich permanent etwas überlastet war.
Einerseits hänge ich somit an dem Motor, andererseits bin ich ja nicht ohne Grund auf die Idee gekommen, ebenfalls einen Motor-Umbau auf 1,9 Liter zu machen. Und Hydrostößel sind nun mal auch eine gute Erfindung.
Als Rangier- und Zwischenlösungsmotor werde ich ihn in jedem Fall in der Garage liegen lassen -- wenn er denn noch wieder läuft.
Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
Moderator: Mod-Team
Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
warum dann nicht einfach einen 1,9er Sauger nehmen?
bringt 30% mehr Leistung und ist vom Umbau her wenig Aufwand.
für den 2WD reicht der doch, wenn der CS auch gereicht hat...
LG Phil
bringt 30% mehr Leistung und ist vom Umbau her wenig Aufwand.
für den 2WD reicht der doch, wenn der CS auch gereicht hat...
LG Phil
- Atlantik90
- Harter Kern
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Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
Nimm die Anziehvorschrift für den CS und nicht die vom 1,9 Liter Diesel mit anderer Verdrehsicherung der Scheibe auf der Kurbelwelle.
Ich wünsche allen gute und störungsfreie Fahrt mit dem T3-Syncro.
Joachim
Joachim
Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
Moin Allerseits,
so, heute hatte ich mal 'ne Stunde Zeit etwas weiter zu machen.
Nun stellt sich heraus, dass die neue Zentralschraube kürzer ist als das Original (welches noch mit 6-Kant-Kopf ist). Unter der Schraube ist eine dicke Unterlegscheibe. Die habe ich nun wieder drunter gesetzt, weil sie ja die Klemmlänge erhöht, was für die Elastizität der Schraubenverbindung ja gut ist.
Aber die Frage ist, wie gehört das? Ist bei den TDI-Motoren auch noch so eine dicke Unterlegscheibe unter der Zentralschraube?
Ich habe übrigens vor, mich an die Anweisung zu halten, die auf der Verpackung von der Schraube aufgedruckt ist. Das ist mit einem Tropfen Öl auf dem Schraubengewinde und einem Tropfen Öl unterm Schraubenkopf und dann 90 Nm + 90 Grad weiter. (Die 90 Grad habe ich heute noch nicht angezogen, das wollte ich morgen oder übermorgen machen, wenn ich dann auch den Zahnriemen wieder auflege und vorher mit ein wenig Nagellack eine Markierung aufgebracht habe. Und die Taschenlampe war auch leer.)
Haben die TDI-Motoren auch diese dicke Unterlegscheibe unter der Zentralschraube? (Das Gewinde sollte eigentlich auch mit Unterlegscheibe tief genug eingeschraubt sein -- nach meinem Dafürhalten zu mindest.)
Für Rückmeldungen wäre ich dankbar.
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph
so, heute hatte ich mal 'ne Stunde Zeit etwas weiter zu machen.
Nun stellt sich heraus, dass die neue Zentralschraube kürzer ist als das Original (welches noch mit 6-Kant-Kopf ist). Unter der Schraube ist eine dicke Unterlegscheibe. Die habe ich nun wieder drunter gesetzt, weil sie ja die Klemmlänge erhöht, was für die Elastizität der Schraubenverbindung ja gut ist.
Aber die Frage ist, wie gehört das? Ist bei den TDI-Motoren auch noch so eine dicke Unterlegscheibe unter der Zentralschraube?
Ich habe übrigens vor, mich an die Anweisung zu halten, die auf der Verpackung von der Schraube aufgedruckt ist. Das ist mit einem Tropfen Öl auf dem Schraubengewinde und einem Tropfen Öl unterm Schraubenkopf und dann 90 Nm + 90 Grad weiter. (Die 90 Grad habe ich heute noch nicht angezogen, das wollte ich morgen oder übermorgen machen, wenn ich dann auch den Zahnriemen wieder auflege und vorher mit ein wenig Nagellack eine Markierung aufgebracht habe. Und die Taschenlampe war auch leer.)
Haben die TDI-Motoren auch diese dicke Unterlegscheibe unter der Zentralschraube? (Das Gewinde sollte eigentlich auch mit Unterlegscheibe tief genug eingeschraubt sein -- nach meinem Dafürhalten zu mindest.)
Für Rückmeldungen wäre ich dankbar.
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph
Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
hallo Christoph;
bei den neueren Ausführungen kommt unter die 12-Kant-Schraube ( mit Turm/Zapfen - aka Killerschraube )
nichts mehr drunter ( Scheibe oder so)
# und..! Gewinde wird auch geölt !
?? KW-Zapfen/Stumpf auch schon plangefräst ??
? Zahhnriemenrad ist neu oder noch sehr gut ?
Anziehen alternativ auch trocken 90NM + 2x 90 Grad ! ( lt. VW... Orginalleitfaden )
Auch die TDI-Zentralschrauben vom 1,9er mit der seitlichen Fläche (anstatt Nase ) werden gleich angezogen.
Gruss Claus
bei den neueren Ausführungen kommt unter die 12-Kant-Schraube ( mit Turm/Zapfen - aka Killerschraube )
nichts mehr drunter ( Scheibe oder so)
# und..! Gewinde wird auch geölt !
?? KW-Zapfen/Stumpf auch schon plangefräst ??
? Zahhnriemenrad ist neu oder noch sehr gut ?
Anziehen alternativ auch trocken 90NM + 2x 90 Grad ! ( lt. VW... Orginalleitfaden )
Auch die TDI-Zentralschrauben vom 1,9er mit der seitlichen Fläche (anstatt Nase ) werden gleich angezogen.
Gruss Claus
Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
Hallo Claus, hallo Allerseits,
danke für die Rückmeldung.
Ich werde morgen wohl nochmal angreifen.
Einen Tropfen Öl habe ich auch an das Gewinde gemacht und bis jetzt 90 Nm angezogen.
Ich habe die Unterlegscheibe -- die maschinenbautechnisch ja eine Hülse ist, die die Klemmlänge erhöht, aber leider auch für eine zusätzliche Setzstelle sorgt -- mit montiert, obwohl die neue Schraube ja kürzer ist. Die Einschraubtiefe ist somit auch nicht ganz so besonders viel. Ich wollte angepasst an die erhöhte Klemmlänge dann entsprechend 1,5x 90° weiterdrehen, also ca. 135° bis 140°.
Ich hatte erst überlegt, das so zu machen, aber mittlerweile denke ich, dass ich die Unterlegscheibe / Hülse doch weglassen sollte, denn die erhöhte Klemmlänge ist zwar gut, aber die Setzstelle ist ja auch ein Nachteil. Und wenn die Schraube schon von Ihrer Länge her für "mit ohne" Hülse ausgelegt ist und beim TDI auch nicht verbaut ist, dann lasse ich die Unterlegscheibe / Hülse wohl doch weg. Dann wären es mit dem Öl auf dem Gewinde und unterm Schraubenkopf wohl die ursprünglichen 90Nm + 90°.
Das Planfräsen mache ich erst, wenn der Motor mit dem wieder aufgelegten Zahnriemen und den neu eingestellten Steuerzeiten läuft. Vorher will ich für diesen Motor nicht mehr so viel Geld ausgeben.
Nach meinem Dafürhalten hat das Zahnriemenrad auf der Kurbelwelle auch nicht gearbeitet, obwohl der Motor ca. 350000 km hinter sich hat.
Hier ein paar Bilder: Wenn der Motor wieder läuft, dann bekommt er ein neues Zahnriemenrad, einen neuen Zahnriemen + Rolle und das Ventilspiel wird auch nochmal eingestellt.
Noch weiß ich ja nicht, ob es an den Steuerzeiten liegt, oder ob die ESP mit Schmodder gefüllt ist, oder ob die ESP aus irgendeinem Grund nicht mehr den Hochdruck schafft, oder was überhaupt los ist. Ich bin noch recht ratlos.
Naja. In den nächsten Wochen werde ich es hoffentlich irgendwie hinbekommen.
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph
danke für die Rückmeldung.
Ich werde morgen wohl nochmal angreifen.
Einen Tropfen Öl habe ich auch an das Gewinde gemacht und bis jetzt 90 Nm angezogen.
Ich habe die Unterlegscheibe -- die maschinenbautechnisch ja eine Hülse ist, die die Klemmlänge erhöht, aber leider auch für eine zusätzliche Setzstelle sorgt -- mit montiert, obwohl die neue Schraube ja kürzer ist. Die Einschraubtiefe ist somit auch nicht ganz so besonders viel. Ich wollte angepasst an die erhöhte Klemmlänge dann entsprechend 1,5x 90° weiterdrehen, also ca. 135° bis 140°.
Ich hatte erst überlegt, das so zu machen, aber mittlerweile denke ich, dass ich die Unterlegscheibe / Hülse doch weglassen sollte, denn die erhöhte Klemmlänge ist zwar gut, aber die Setzstelle ist ja auch ein Nachteil. Und wenn die Schraube schon von Ihrer Länge her für "mit ohne" Hülse ausgelegt ist und beim TDI auch nicht verbaut ist, dann lasse ich die Unterlegscheibe / Hülse wohl doch weg. Dann wären es mit dem Öl auf dem Gewinde und unterm Schraubenkopf wohl die ursprünglichen 90Nm + 90°.
Das Planfräsen mache ich erst, wenn der Motor mit dem wieder aufgelegten Zahnriemen und den neu eingestellten Steuerzeiten läuft. Vorher will ich für diesen Motor nicht mehr so viel Geld ausgeben.
Nach meinem Dafürhalten hat das Zahnriemenrad auf der Kurbelwelle auch nicht gearbeitet, obwohl der Motor ca. 350000 km hinter sich hat.
Hier ein paar Bilder: Wenn der Motor wieder läuft, dann bekommt er ein neues Zahnriemenrad, einen neuen Zahnriemen + Rolle und das Ventilspiel wird auch nochmal eingestellt.
Noch weiß ich ja nicht, ob es an den Steuerzeiten liegt, oder ob die ESP mit Schmodder gefüllt ist, oder ob die ESP aus irgendeinem Grund nicht mehr den Hochdruck schafft, oder was überhaupt los ist. Ich bin noch recht ratlos.
Naja. In den nächsten Wochen werde ich es hoffentlich irgendwie hinbekommen.
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph
Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
Moin Allerseits,
nun wollte ich das Auflegen des Zahnriemens vorbereiten. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich wohl auf OT für den 4. Zylinder gedreht hatte.
Ich babe dann die Kurbelwelle 90° verdreht und die Nockenwelle 180° gedreht. Danach die Kurbelwelle wieder auf OT.
Nur an dem ESP-Rad gibt es bei meiner ESP zwei gegenüberliegende Löcher für den Abstecker VAG 2064. Ich habe dann die Mutter und die Unterlgescheibe von der ESP-Welle genommen um zu sehen, wohin die Passfeder zeigt.
Die Frage ist jetzt, ob die Passfeder bei der Einstellung auf 1. Zylinder OT dann in Richtung des Absteckdorns zeigen muss, oder in der Richtung nach links, weg von dem Absteckdorn. Wer weiß das?
Für eine kurze Rückmeldung wäre ich Euch sehr dankbar.
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph
nun wollte ich das Auflegen des Zahnriemens vorbereiten. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich wohl auf OT für den 4. Zylinder gedreht hatte.
Ich babe dann die Kurbelwelle 90° verdreht und die Nockenwelle 180° gedreht. Danach die Kurbelwelle wieder auf OT.
Nur an dem ESP-Rad gibt es bei meiner ESP zwei gegenüberliegende Löcher für den Abstecker VAG 2064. Ich habe dann die Mutter und die Unterlgescheibe von der ESP-Welle genommen um zu sehen, wohin die Passfeder zeigt.
Die Frage ist jetzt, ob die Passfeder bei der Einstellung auf 1. Zylinder OT dann in Richtung des Absteckdorns zeigen muss, oder in der Richtung nach links, weg von dem Absteckdorn. Wer weiß das?
Für eine kurze Rückmeldung wäre ich Euch sehr dankbar.
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph
Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
So, hier die schnelle Antwort. Harro hat es in seiner Umbau-Anleitung geschrieben.
Es gibt auf dem Zahnriemenrad der ESP auf der Seite zur ESP eine unscheinbare Markierung (die man im eingebauten Zustand sozusagen fast nicht sieht). Die muss mit den Linien auf der ESP und im Abdeckblech in etwa fluchten.
Die Passfeder zeigt dann weg von dem Absteckdorn VW 2064
Es gibt auf dem Zahnriemenrad der ESP auf der Seite zur ESP eine unscheinbare Markierung (die man im eingebauten Zustand sozusagen fast nicht sieht). Die muss mit den Linien auf der ESP und im Abdeckblech in etwa fluchten.
Die Passfeder zeigt dann weg von dem Absteckdorn VW 2064
Re: Motor-Schaden, CS-Diesel, mögliche Ursachen
Moin Allerseits,
hier ein kurzer Zwischenbericht und noch mehr Ratlosigkeit.
Nachdem ich gestern den Zahnriemen wieder aufgelgt habe und die Steuerzeiten mit Lineal und Dorn auf 1.-Zyl. OT gesetzt habe wollte ich noch schnell den Förderbeginn kontrolieren. (Leider habe ich mir im Halbdunkeln meine Messuhr etwas vermurkst, weil ich nicht gesehen habe, dass die Klemmschraube auf den inneren Schaft drückte anstelle die Uhr in Position zu halten. Zum Glück konnte ich heute den Schaft der Messuhr wieder glatt feilen und die Messuhr sollte wieder nutzbar sein.) Jedenfalls ließ sich der Zahnriemen gut auflegen und da er auch an der ESP genau passte, sollte der Förderbeginn nicht so ein Thema sein.
Ich habe dann zweimal per Anlasser recht lange orgeln müssen und der Motor schien erst überhaupt nicht laufen zu wollen, wie beim Liegenbleiben am Niederrhein. Aber plötzlich sprang er an und nach ein paar Umdrehungen liefen dann alle Zylinder sauber mit. Sowohl zuerst im Leelauf als auch dann, wenn man an der ESP Gas gegeben hat. Als hätte der Motor nie Schwierigkeiten gemacht. Keilriemen für WaPu ist nicht dran, daher habe ich den Motor dann nicht lange laufen lassen. Aber ich bin ratlos und baff erstaunt.
Ich weiß jetzt immernoch nicht, ob es an einem übergesprungenen Zahnriemen lag, oder doch an der Spritversorgung mit Schmodder und Luft irgendwo. Ich habe am Dieselfilter und der ganzen Versorgung bis zur ESP nichts gemacht. Auch nicht getankt. (Edit: der Tank ist fast leer gefahren, der Siff vom Boden könnte da Probleme gemacht haben) Lediglich die Leitungen zu den Düsen waren ab um die Kompression zu prüfen. Eine Luftblase gab es in der Leitung vom Dieselfilter zur ESP, aber die ist da fast immer zu sehen.
Ich habe jetzt immernoch keinen Schimmer, was der Motor wirklich hat bzw. hatte. Jedenfalls ist der Motr an sich offensichtlich soweit ncoh in Ordnung, auch wenn er 350000 km hinter sich hat und das Ventilspiel an einigen Ventilen noch ein wenig genauer eingestellt werden muss. (Ja, Hydros wären schön. Da träume ich schon seit 2000 von. Aber leider geht das nicht ohne einen anderen Motorblock und dann ist es ja nicht mehr der CS mit dem ich groß und alt geworden bin.
)
Jetzt die Frage, was meint Ihr, was hat / hatte der Motor? Wirklcih ein übergesprungener Zahnriemen? (Wären wohl so ca. 2 bis 3 Zähne gewesen) Oder ist es doch ein Problem in der Kraftstoffversorgung mit Schodder oder Luft im System? Ich kann es irgendwie nciht einordnen.
Für Rückmeldungen wäre ich dankbar.
Ach ja, und wenn jemand einen Kurbelwellenfräser verleihen könnte, dann wäre ich dankbar. (Umarbeiten auf TDI-Zahnriemenrad mache ich vielleicht auch noch. Leider sind da die Bohrungen für die Keilriemenscheibe wohl etwas anders.)
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph
hier ein kurzer Zwischenbericht und noch mehr Ratlosigkeit.
Nachdem ich gestern den Zahnriemen wieder aufgelgt habe und die Steuerzeiten mit Lineal und Dorn auf 1.-Zyl. OT gesetzt habe wollte ich noch schnell den Förderbeginn kontrolieren. (Leider habe ich mir im Halbdunkeln meine Messuhr etwas vermurkst, weil ich nicht gesehen habe, dass die Klemmschraube auf den inneren Schaft drückte anstelle die Uhr in Position zu halten. Zum Glück konnte ich heute den Schaft der Messuhr wieder glatt feilen und die Messuhr sollte wieder nutzbar sein.) Jedenfalls ließ sich der Zahnriemen gut auflegen und da er auch an der ESP genau passte, sollte der Förderbeginn nicht so ein Thema sein.
Ich habe dann zweimal per Anlasser recht lange orgeln müssen und der Motor schien erst überhaupt nicht laufen zu wollen, wie beim Liegenbleiben am Niederrhein. Aber plötzlich sprang er an und nach ein paar Umdrehungen liefen dann alle Zylinder sauber mit. Sowohl zuerst im Leelauf als auch dann, wenn man an der ESP Gas gegeben hat. Als hätte der Motor nie Schwierigkeiten gemacht. Keilriemen für WaPu ist nicht dran, daher habe ich den Motor dann nicht lange laufen lassen. Aber ich bin ratlos und baff erstaunt.
Ich weiß jetzt immernoch nicht, ob es an einem übergesprungenen Zahnriemen lag, oder doch an der Spritversorgung mit Schmodder und Luft irgendwo. Ich habe am Dieselfilter und der ganzen Versorgung bis zur ESP nichts gemacht. Auch nicht getankt. (Edit: der Tank ist fast leer gefahren, der Siff vom Boden könnte da Probleme gemacht haben) Lediglich die Leitungen zu den Düsen waren ab um die Kompression zu prüfen. Eine Luftblase gab es in der Leitung vom Dieselfilter zur ESP, aber die ist da fast immer zu sehen.
Ich habe jetzt immernoch keinen Schimmer, was der Motor wirklich hat bzw. hatte. Jedenfalls ist der Motr an sich offensichtlich soweit ncoh in Ordnung, auch wenn er 350000 km hinter sich hat und das Ventilspiel an einigen Ventilen noch ein wenig genauer eingestellt werden muss. (Ja, Hydros wären schön. Da träume ich schon seit 2000 von. Aber leider geht das nicht ohne einen anderen Motorblock und dann ist es ja nicht mehr der CS mit dem ich groß und alt geworden bin.
Jetzt die Frage, was meint Ihr, was hat / hatte der Motor? Wirklcih ein übergesprungener Zahnriemen? (Wären wohl so ca. 2 bis 3 Zähne gewesen) Oder ist es doch ein Problem in der Kraftstoffversorgung mit Schodder oder Luft im System? Ich kann es irgendwie nciht einordnen.
Für Rückmeldungen wäre ich dankbar.
Ach ja, und wenn jemand einen Kurbelwellenfräser verleihen könnte, dann wäre ich dankbar. (Umarbeiten auf TDI-Zahnriemenrad mache ich vielleicht auch noch. Leider sind da die Bohrungen für die Keilriemenscheibe wohl etwas anders.)
Viele Grüße aus Hamburg, Christoph