Moin zusammen,
Auf der letzten Reise ist uns der Westfalia dann doch iwie zu klein geworden. Da es zum Glück ja noch meine Doka gibt, kam der Gedanke nach einer Absetzkabine am besten von Bimobil, da uns die Große Heckklappe sehr gefällt. Vll hat da ja jemand was abzugeben oder weiß wer sowas abgeben möchte.
MfG Hendrik
Bimobil Absetzkabine
Moderator: Mod-Team
Bimobil Absetzkabine
16" Westfalia, AFN/1Z
14" Doka, 1Z
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Re: Bimobil Absetzkabine
Hier bei kleinanzeigen ist eine seit Mai zu verkaufen. Der 16 dazu ist schon verkauft.
82er T3 Bus/ umbau Hochdach, JX 1,6TD
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71er Kr51/1F Schwalbe
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Re: Bimobil Absetzkabine
Moin,
Ja die kenne ich habe den auch schon angeschrieben, bekomme aber keine Antwort.
MfG Hendrik
Ja die kenne ich habe den auch schon angeschrieben, bekomme aber keine Antwort.
MfG Hendrik
16" Westfalia, AFN/1Z
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Re: Bimobil Absetzkabine
Moin,
interessant bei dem Inserat finde ich die Aussage
Alles durch die Heckmotorraumklappe, welche noch nicht mal richtig auf geht?
Stelle ich mir spannend vor in Bezug auf Ventilspiel oder beim Zahnriemenwechsel der Blick auf die OT Markierung Schwungrad und Förderbeginn der ESP einstellen.
OK, die Doka gibt es ja eh nicht mehr, aber ich befürchte da wurde immer nur das allernötigste gemacht.
Ich habe ja eine Pritsche mit Kabine, welche ich gerade mal runter hatte, da ich mal ein paar Sachen von oben erledigen wollte.
Und ich komme von hinten deutlich besser an den Motor, da zum einen die Klappe komplett auf geht, zum anderen die Kabine nach hinten nicht überhängt.
Solltest du die kaufen wollen mußt du dir Gedanken zur Abholung machen. Einfach mit Doka hinfahren und draufstellen wird wahrscheinlich nichts. Beziehungsweise, du wirst die Kabine nicht gesichert bekommen. Ich habe 4 nachgerüstete Verschraubungspunkte seitlich an der Ladefläche.
also Anhänger nehmen und Kabine mit Paletten unterbauen.
Und Füße wirst du nachrüsten müssen, ohne ist das Murks. Allerdings fehlen der Kabine schon die Aufnahmen. Bei mir sind die Stockwinden für hinten quasi fest in den Ecken verbaut. Nur die vorderen Füße müssen seitlich angeschraubt werden.
Bei den Kabinen für Doka mußt du unheimlich auf das Gewicht achten, besonders auf die Hinterachslast. Besonders wenn die nach hinten auch noch so lang ist bzw. so viel Überhang hat. Optisch mag ich das persönlich mit diesem Nutzfahrzeugbeleuchtungsbalken eh nicht.
Die große Heckklappe (ich habe keine in meiner Kabine und finde das gar nicht schlimm) bringt zusätzliche Kilos auf die Hinterachse. Und ob die wirklich dicht ist?
Was mich auch wundert, in dieser Kabine wurde im Alkoven anscheinend längst geschlafen. Wir schlafen quer, ist lang und breit genug das Bett.
Wir haben statt Lattenrost ein Frolisystem eingebaut, schläft sich super drauf.
DA ich eigentlich nur kurz was schreiben wollte, höre ich jetzt auf.
interessant bei dem Inserat finde ich die Aussage
Zum einen Frage ich mich, wie wurde denn da jahrelang die Inspektionen durchgeführt?Die Kabine war von 1989 bis jetzt fest auf einem Auto verbaut ohne abgesetzt zu werden
es sind keine Absetzstützen vorhanden
Alles durch die Heckmotorraumklappe, welche noch nicht mal richtig auf geht?
Stelle ich mir spannend vor in Bezug auf Ventilspiel oder beim Zahnriemenwechsel der Blick auf die OT Markierung Schwungrad und Förderbeginn der ESP einstellen.
OK, die Doka gibt es ja eh nicht mehr, aber ich befürchte da wurde immer nur das allernötigste gemacht.
Ich habe ja eine Pritsche mit Kabine, welche ich gerade mal runter hatte, da ich mal ein paar Sachen von oben erledigen wollte.
Und ich komme von hinten deutlich besser an den Motor, da zum einen die Klappe komplett auf geht, zum anderen die Kabine nach hinten nicht überhängt.
Solltest du die kaufen wollen mußt du dir Gedanken zur Abholung machen. Einfach mit Doka hinfahren und draufstellen wird wahrscheinlich nichts. Beziehungsweise, du wirst die Kabine nicht gesichert bekommen. Ich habe 4 nachgerüstete Verschraubungspunkte seitlich an der Ladefläche.
also Anhänger nehmen und Kabine mit Paletten unterbauen.
Und Füße wirst du nachrüsten müssen, ohne ist das Murks. Allerdings fehlen der Kabine schon die Aufnahmen. Bei mir sind die Stockwinden für hinten quasi fest in den Ecken verbaut. Nur die vorderen Füße müssen seitlich angeschraubt werden.
Bei den Kabinen für Doka mußt du unheimlich auf das Gewicht achten, besonders auf die Hinterachslast. Besonders wenn die nach hinten auch noch so lang ist bzw. so viel Überhang hat. Optisch mag ich das persönlich mit diesem Nutzfahrzeugbeleuchtungsbalken eh nicht.
Die große Heckklappe (ich habe keine in meiner Kabine und finde das gar nicht schlimm) bringt zusätzliche Kilos auf die Hinterachse. Und ob die wirklich dicht ist?
Was mich auch wundert, in dieser Kabine wurde im Alkoven anscheinend längst geschlafen. Wir schlafen quer, ist lang und breit genug das Bett.
Wir haben statt Lattenrost ein Frolisystem eingebaut, schläft sich super drauf.
DA ich eigentlich nur kurz was schreiben wollte, höre ich jetzt auf.
Viele Grüße,
Alexander
Alexander
Re: Bimobil Absetzkabine
Moin Alexander,
Ja für tipps bin ich da immer dankbar, so ganz viel infos findet man ja zu den Bimobil Kabinen und der art der Befestigung auf dem T3 nicht wirklich. Klar muss man mit dem Gewicht aufpassen. Mein Ziel wäre es bei der Renovierung der Kabine auch so viele Kilos wie möglich einzusparen. War halt nen interessanter Gedanke weil das Basisfahrzeug steht halt schon fetig hier.
MfG Hendrik
Ja für tipps bin ich da immer dankbar, so ganz viel infos findet man ja zu den Bimobil Kabinen und der art der Befestigung auf dem T3 nicht wirklich. Klar muss man mit dem Gewicht aufpassen. Mein Ziel wäre es bei der Renovierung der Kabine auch so viele Kilos wie möglich einzusparen. War halt nen interessanter Gedanke weil das Basisfahrzeug steht halt schon fetig hier.
MfG Hendrik
16" Westfalia, AFN/1Z
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Re: Bimobil Absetzkabine
Gude,
bei Bimobil Kabinen (andere kamen mir in der Arbeit noch nicht unter die Augen/Finger), unbedingt
den Unterboden kontrollieren. Bei allen 10 Kabinen die wir in der Arbeit hatten, Alter von 10-4 Jahren,
war die GFK-Schicht von Wasser unterwandert. Ecken vorn, Radkasten, Eingangstüre bzw "Trittstufe" und Heck.
Eine Kabine hat der Kunde nach eigenen Angaben direkt zum Entsorger für Problemmüll gebracht,
ihm war es zu teuer uns den Wassertank am Heck zu demontieren um dort den Wasserschaden am Unterboden zu reparieren.
Wenn man mit dem Finger eine Dunkle Sache, einen "Fleck" am Unterboden der Kabine hin und her schieben kann, dann ist's Wasser.
meist nur die äußeren 30-40cm oder eben auch oberhalb des Hecktanks.
Die inneren "Verstärkungen" für die Stützfüße in der Kabinenwand gammeln an den Frontecke gern wegen schlecht eingedichteter Montageschrauben gern weg.
Finger weg von folierten Kabinen oder Feuchtigkeitsmesser dabei haben, letzteren eigentlich immer zur Besichtigung mitführen.
Bodendurchführungen unbedingt genau kontrollieren.
Sollte nicht mehr die originale Innenwandverkleidung vorhanden sein, oder gar aufgedoppelt worden sein (liebevoll hergerichtet und renovierter Innenraum), Feuchtigkeitsmesser mitnehmen!
Die Fenster werden gerne undicht, Stockflecken drumrum.
Je nach Größe des Alkovens nach Wellen in der Seitenwand suchen, wenn vorhanden Finger weg, weil dann ist die Grundstruktur marode.
Viel Glück bei der Suche
wünscht
Martl
P.S.
Eben die Bilder der gelöschten Kleinanzeigenkabine gesichtet, die ist durch.
Wasserschaden an den Dachluken, Frontfenster wurde drumrumgeschmiert,
Einfüllöffnung an der Seite sieht auch nicht gut aus,
Heckwand oben, da gabs Feindkontakt,
Der Rahmen der Panoramluke ist auch undicht weil oben rechts verbogen, somit die ganze Klappe wahrscheinlich rottig, siehe auch Bild8 Ecke unten links.
Bild11, die Decke überm Schrank, die schwarzen Flecken...Schimmel/Stockflecken, die Tür ist auch krumm
bei Bimobil Kabinen (andere kamen mir in der Arbeit noch nicht unter die Augen/Finger), unbedingt
den Unterboden kontrollieren. Bei allen 10 Kabinen die wir in der Arbeit hatten, Alter von 10-4 Jahren,
war die GFK-Schicht von Wasser unterwandert. Ecken vorn, Radkasten, Eingangstüre bzw "Trittstufe" und Heck.
Eine Kabine hat der Kunde nach eigenen Angaben direkt zum Entsorger für Problemmüll gebracht,
ihm war es zu teuer uns den Wassertank am Heck zu demontieren um dort den Wasserschaden am Unterboden zu reparieren.
Wenn man mit dem Finger eine Dunkle Sache, einen "Fleck" am Unterboden der Kabine hin und her schieben kann, dann ist's Wasser.
meist nur die äußeren 30-40cm oder eben auch oberhalb des Hecktanks.
Die inneren "Verstärkungen" für die Stützfüße in der Kabinenwand gammeln an den Frontecke gern wegen schlecht eingedichteter Montageschrauben gern weg.
Finger weg von folierten Kabinen oder Feuchtigkeitsmesser dabei haben, letzteren eigentlich immer zur Besichtigung mitführen.
Bodendurchführungen unbedingt genau kontrollieren.
Sollte nicht mehr die originale Innenwandverkleidung vorhanden sein, oder gar aufgedoppelt worden sein (liebevoll hergerichtet und renovierter Innenraum), Feuchtigkeitsmesser mitnehmen!
Die Fenster werden gerne undicht, Stockflecken drumrum.
Je nach Größe des Alkovens nach Wellen in der Seitenwand suchen, wenn vorhanden Finger weg, weil dann ist die Grundstruktur marode.
Viel Glück bei der Suche
wünscht
Martl
P.S.
Eben die Bilder der gelöschten Kleinanzeigenkabine gesichtet, die ist durch.
Wasserschaden an den Dachluken, Frontfenster wurde drumrumgeschmiert,
Einfüllöffnung an der Seite sieht auch nicht gut aus,
Heckwand oben, da gabs Feindkontakt,
Der Rahmen der Panoramluke ist auch undicht weil oben rechts verbogen, somit die ganze Klappe wahrscheinlich rottig, siehe auch Bild8 Ecke unten links.
Bild11, die Decke überm Schrank, die schwarzen Flecken...Schimmel/Stockflecken, die Tür ist auch krumm