MTDI Erfahrungen ?
Moderator: Mod-Team
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user445
Re: MTDI Erfahrungen ?
Was hast du gegen ein gutes Buch ?
Ich weiß ja nicht ob du ne Anweisung brauchst um einen Schraubenschlüssel zu drehen.
Bei deinem eTDI brauchst nen funzenden alten Computer + nen Schaltplan + ne Kiste Elektroschrott.
Und ohne das mTDI Buch kommst dann auch nicht weiter.
Wird ja immer komischer hier. Bzw. es hat sich nicht viel geändert.
Ich weiß ja nicht ob du ne Anweisung brauchst um einen Schraubenschlüssel zu drehen.
Bei deinem eTDI brauchst nen funzenden alten Computer + nen Schaltplan + ne Kiste Elektroschrott.
Und ohne das mTDI Buch kommst dann auch nicht weiter.
Wird ja immer komischer hier. Bzw. es hat sich nicht viel geändert.
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user_444
Re: RE: Re: MTDI Erfahrungen ?
Ach, nen 2E verbauen. Verdichtung anheben und auf LNG umbauen (LNG ungleich LPG). Bis der fertig ist gibt es genügend Tankstellen mit LNG (LNG...verflüssigtes CNG/Erdgas).Wage hat geschrieben:Was hast du gegen ein gutes Buch ?
Ich weiß ja nicht ob du ne Anweisung brauchst um einen Schraubenschlüssel zu drehen.
Bei deinem eTDI brauchst nen funzenden alten Computer + nen Schaltplan + ne Kiste Elektroschrott.
Und ohne das mTDI Buch kommst dann auch nicht weiter.
Wird ja immer komischer hier. Bzw. es hat sich nicht viel geändert.
Der LNG 2E schnupft jeden eTDI/mTDI.
Lobbyisten machen den LNG-PKW bereits schlecht, bewerben jedoch das Elektroauto mit H-Brennstoffzelle. Der LNG-SPEICHER ist weniger aufwendig wie der H-Speicher. Kyrogen-Technologie sind beide. LNG kann 6 Monate gespeichert werden. Ein H-Tank ist nach 11 Tagen leer.
Die Russen werden wohl anstatt in H-Triebwerke Zeit und Geld in LNG-Triebwerke stecken. Die Kegeldüsen können auch mit LNG anstatt flüssigem H gekühlt werden.
Damit rücken Flüssigbooster dank LNG als Ersatz für die gefährlichen und unkomfortablen materialmordenden Feststoff-Booster näher.
Ein T3 der fährt und fliegt...mit LNG.
Grüße
Jochen
Gesendet von meinem SM-N910F mit Tapatalk
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T3TDSyncro
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- Registriert: Mo 7. Sep 2015, 14:25
- Wohnort: Herbertingen
Re: MTDI Erfahrungen ?
Besten Dank, jetzt weiß ich wenigstens nach was ich suchen muss. Den Rest bekomme ich mit meinem Kfz-Meister geregelt.Einspritzer hat geschrieben:Hallo an die Syncro Gemeinde,
bei Getriebefragen bin ich wohl nicht der richtige Ansprechpartner, es gibt sicher Spezialisten die es besser können.
Auch hätte ich mich gern auf das eigentliche Thema konzentriert, aber dennoch möchte ich gern eine Antwort geben.
Es ist jedoch schon 3-4 Jahre her, mich mit meinem Getriebe beschäftigt zu haben, alles kann ich nicht mehr im Detail wiedergeben!
Auslöser war ein Getriebeölwechsel der ausgeführt sein wollte, ich bin der Meinung auch Getriebeöl sollte bei einer Wartung nicht hintenan stehen, so gönne ich der Schaltbox alle 2 Jahre oder bei einer Laufleistung von 40Tkm einen Service.
Ich wurde beim Hersteller vorstellig und habe Getriebeöl gekauft, zu Hause angekommen musste ich feststellen es handelt sich um 75W90, meine Unterlagen sehen jedoch SAE 80 oder SAE 80-90 vor.
So musste ich zu meinem Ärger wieder vorstellig werden, jedoch konnte man mir kein gewünschtes Gebinde anbieten, mir wurde versucht zu erläutern das ich jetzt Hochwertiges Öl erworben habe und mir keine Sorgen machen müsste.
Ein Datenblatt des Herstellers oder eine Freigabe für mein Fahrzeug blieb man mir ebenfalls schuldig, was ein etwas flaues Bauchgefühl in der Magengegend auslöste.
Ich habe mich also trotz der wenigen Zeit selbst bemüht, eine Sicherheit für die Erläuterungen des Herstellers zu finden, um sicherzugehen keinen Getriebeschaden zu verursachen.
Hierbei fand ich folgende oder ähnliche Seiten mit interessanten Erläuterungen.
Bitte sehen sie es mir nach, das ich keine Verbindung zu den Seiten schaffe, sondern nur einen helfenden Tipp gebe, ich möchte mich nicht angreifbar machen.
Ein www vor den Punkten gibt mir Sicherheit und ihnen Informationen.
Leider sind die Seite durchsetzt mit Werbung, jedoch gut erklärend:
.harting.net/pdf/Teil_5_BP_Getriebeoele.pdf
.oelcheck.de/wissen-von-a-z/komplexe-begriffe/die-viskositaet-oelchecker-sommer-2012.html
Dabei fielen mir die Kennwerte der Viskosität bei 100° ins Auge, die nun bei jedem Getriebeöl unterschiedlich sind, selbst bei Produkten der selben Kennung 75W90 zum Beispiel.
Was dieser Wert bei 100° bedeutet können sicher Spezialisten besser ausführen als ich selbst!
Mir viel nun ebenfalls auf, die Messung der Viskosität endet zumindest in den meisten Datenblättern der Hersteller bei 100°, was mich zur Frage bewogen hat.
Was passiert ab 100°?
Und es ergab sich eine zweite Frage, wo liegt den die Temperatur in meinem Getriebe?
Ich habe angefangen nach Möglichkeiten zu suchen wie ich im Getriebe messen könnte, jedoch wollte ich nicht das Getriebe demontieren, und Löcher zu bohren, nur um an einen Wert zu kommen.
In Heizsystemen besteht die Frage wo nimmt man denn Wert ab, außen am Kessel oder dem Pufferspeicher oder im Medium um an ehrliche Werte zu kommen.
Als schnelle Lösung blieb nur die Ablassschraube an der Schaltbox, einen Adapter mit den gängigen Temperaturgebern der KFZ Hersteller zu versehen fiel aus zwei Gründen aus.
Erster Grund nur für einen Wert 79€ auszugeben ist es mir nicht wert, zweitens habe ich keinen Geber gefunden der weit genug im Medium steht um die Differenzen des Getriebegehäuses außen vor zu lassen.
Die zündende Idee hatte ich in unserem Keller als ich vor dem Pufferspeicher stand, eine Tauchhülse und ein billiges Puffer Digitalthermometer von eBa. so wie dieses hier:
eBa. 160947933047
Etwas Probleme hat mir das Gewinde der Tauchhülse bereitet sowie die Konische Abdichtung.
Ein Freund aus dem Holzvergaser Forum hat mir freundlicherweise eine Messingtauchhülse bedarfsgerecht umgearbeitet.
Kosten des ganzen Wissenswertes 29,73€ , auch nicht gerade wenig!
So konnte ich nun meine Werte ermitteln und leider hat sich gezeigt das ich bei Beladung in die Grauzone nach den 100° gerate.
So passe ich meinen Gasfuß den ermittelten belegbaren Werten der Ölhersteller an und bleibe vorrangig unter 100°.
Ich hoffe mit dem sicher Laienhaften Ausführungen etwas Licht in den Keller gebracht zu haben.
Es grüßt herzlich Matze.
Gruß, Uwe
PS: Auch mich darf man "Duzen"...
Eve was here ;)
15er 5L 4x4 TDI
93er 86C 2F QP G40
92er T3 Syncro HD EX-ÖBH
86er 32b Fronti KV "ABT"

15er 5L 4x4 TDI
93er 86C 2F QP G40
92er T3 Syncro HD EX-ÖBH
86er 32b Fronti KV "ABT"

Re: MTDI Erfahrungen ?
Ich hatte am Anfang des Threads mal nach Erfahrungen mit dem mTDI gefragt.
Sonst nichts.
Tragt doch bitte alle anderen Glaubenskriege woanders aus.
Danke.
Ich würde mich freuen wenn Matze und Wage oder andere Wissende noch ein wenig zur Erhellung beitragen würden.
Grüsse
Thomas
Sonst nichts.
Tragt doch bitte alle anderen Glaubenskriege woanders aus.
Danke.
Ich würde mich freuen wenn Matze und Wage oder andere Wissende noch ein wenig zur Erhellung beitragen würden.
Grüsse
Thomas
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user_472
Re: MTDI Erfahrungen ?
Hallo,
Ich spanne die Pumpe auf den Prüfstand und drücke bei 2 Laufzuständen Drucken, das erste Blatt.
Ich nutze ein Teileprogramm von Bos.. in dem ich geänderte Teile mit den dazugehörigen Bestellnummern nachtragen kann und drücke Drucken, 2 Blätter.
Wenn ich nun, weil ich korrekt handeln möchte noch ein Bos.. Typenschild erwerbe und dieses mit den nötigen Daten versehe, an der Pumpe anbringe, weiß ebenfalls jeder Bos.. Mechaniker grob einzuschätzen, was er vor sich hat.
Die Bos.. Nummer auf den Pumpen enthält mehrere wichtige Hinweise für den Aufbau der Pumpe, Gehäuseart, Größe Hochdruckteil usw.
Alles was in die Irre führt wird mit einem X versehen wenn es sich um eine nicht bestellbare Herstellernummer handelt.
Wird bei Industriemotoren ebenso gehandhabt.
Nun muss sich jeder selbst fragen ob sich der Einband eines 3 Seiten Buches wirklich lohnt oder ob nicht einfach die Blätter dem Serviceunterlagen beigelegt werden.
Es grüßt herzlich Matze
Unter einem Buch verstehe ich mehr als 3 A4 Seiten, mehr braucht ein Bos.. Mechaniker nicht.16Zollerwartungsland hat geschrieben:Jetzt sage ich mal was frevlerisches: Wenn die mTdi Busse mal verkauft, vererbt oder sonstwie in andere Hände kommen, muss da mindestens noch eine Bau- und Handlungsanweisung in buchstärke mitgegeben werden
Ich spanne die Pumpe auf den Prüfstand und drücke bei 2 Laufzuständen Drucken, das erste Blatt.
Ich nutze ein Teileprogramm von Bos.. in dem ich geänderte Teile mit den dazugehörigen Bestellnummern nachtragen kann und drücke Drucken, 2 Blätter.
Wenn ich nun, weil ich korrekt handeln möchte noch ein Bos.. Typenschild erwerbe und dieses mit den nötigen Daten versehe, an der Pumpe anbringe, weiß ebenfalls jeder Bos.. Mechaniker grob einzuschätzen, was er vor sich hat.
Die Bos.. Nummer auf den Pumpen enthält mehrere wichtige Hinweise für den Aufbau der Pumpe, Gehäuseart, Größe Hochdruckteil usw.
Alles was in die Irre führt wird mit einem X versehen wenn es sich um eine nicht bestellbare Herstellernummer handelt.
Wird bei Industriemotoren ebenso gehandhabt.
Nun muss sich jeder selbst fragen ob sich der Einband eines 3 Seiten Buches wirklich lohnt oder ob nicht einfach die Blätter dem Serviceunterlagen beigelegt werden.
Es grüßt herzlich Matze
Re: MTDI Erfahrungen ?

Zuletzt geändert von Lorenzen am Mo 15. Feb 2016, 13:55, insgesamt 1-mal geändert.
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user_472
Re: MTDI Erfahrungen ?
Hallo an die Syncro Gemeinde,
ich nutze die frühe Stunde, am Tage fordert mich die Frau, ihr gutes Recht!
5 Hubscheibe:
Hier möchte ich keinen Krieg der Ansichten auslösen, sondern nutze die mir zur Verfügung stehende Literatur des Hersteller um ableiten zu können welche Art ich verwenden kann.
Bild 1 zeigt eine Reihe von DI Hubcheiben sowie eine Kammerdiesel Hubscheibe.
6 Hochdruckteil
Auch hier kann ich nur ableiten, zu welchen Auswirkungen es kommt, wenn ich das Hochdruckteil des TDI verwende, ich habe in einigen Abhandlungen sogar gelesen, einige rüsten sogar auf und verwenden ein 11mm Hochruckteil, was mir vollkommen unverständlich ist.
Bild 2 zeigt ein altes Hochdruckteil mit eingestecktem Verteilerkolben.
Bild 3 lässt uns in den Arbeitsbereich des Verteilerkolbens blicken.
Wie die Technischen Abläufe hier zusammenspielen, bitte wieder selbst ergründen, die Quelle hatte ich schon erwähnt.
Hier geht es mir um den Raum hinter dem Verteilerkolben im Hochdruckteil, in diesem wird eine bestimmte Menge Kraftstoff unter einen geforderten Druck gesetzt.
Kenne ich die nötige Menge und diesen benötigten Druck, kann ich ableiten welches Hochdruckteil und welche Hubscheibe ich benötige.
Zur Hubscheibe sei gesagt, natürlich hat diese nicht nur die Funktion den Weg des Verteilerkolbens im Hochdruckteil vorzugeben sondern auch andere wichtige Aufgaben zu erfüllen.
Ich erwähnte schon, die TDI Pumpe ist mir mit ihrem Aufbau keine große Hilfe, sie soll nur dauerhaft Druck und Menge bereithalten.
Welche Menge der TDI benötigt um arbeiten zu können gibt mir der Hersteller in seiner Literatur vor, ebenso den Druck der nötig ist um die Einspritzdüsen nach ihren Vorgaben betreiben zu können.
Aus den Aufzeichnungen geht hervor das ein 9mm Hochdruckteil mit der nötigen Hubscheibe vollkommen ausreichend ist, um meinen mSDI zu betreiben und genug Potential bietet.
Montiere ich jedoch ein ungünstiges Hochdruckteil, geht mir einiges Potential der Regelbarkeit der Einspritzpumpe verloren.
Dieses Potential benötige ich jedoch zum einregeln der Einspritzpumpe!
Herzliche Grüße Matze



ich nutze die frühe Stunde, am Tage fordert mich die Frau, ihr gutes Recht!
5 Hubscheibe:
Hier möchte ich keinen Krieg der Ansichten auslösen, sondern nutze die mir zur Verfügung stehende Literatur des Hersteller um ableiten zu können welche Art ich verwenden kann.
Bild 1 zeigt eine Reihe von DI Hubcheiben sowie eine Kammerdiesel Hubscheibe.
6 Hochdruckteil
Auch hier kann ich nur ableiten, zu welchen Auswirkungen es kommt, wenn ich das Hochdruckteil des TDI verwende, ich habe in einigen Abhandlungen sogar gelesen, einige rüsten sogar auf und verwenden ein 11mm Hochruckteil, was mir vollkommen unverständlich ist.
Bild 2 zeigt ein altes Hochdruckteil mit eingestecktem Verteilerkolben.
Bild 3 lässt uns in den Arbeitsbereich des Verteilerkolbens blicken.
Wie die Technischen Abläufe hier zusammenspielen, bitte wieder selbst ergründen, die Quelle hatte ich schon erwähnt.
Hier geht es mir um den Raum hinter dem Verteilerkolben im Hochdruckteil, in diesem wird eine bestimmte Menge Kraftstoff unter einen geforderten Druck gesetzt.
Kenne ich die nötige Menge und diesen benötigten Druck, kann ich ableiten welches Hochdruckteil und welche Hubscheibe ich benötige.
Zur Hubscheibe sei gesagt, natürlich hat diese nicht nur die Funktion den Weg des Verteilerkolbens im Hochdruckteil vorzugeben sondern auch andere wichtige Aufgaben zu erfüllen.
Ich erwähnte schon, die TDI Pumpe ist mir mit ihrem Aufbau keine große Hilfe, sie soll nur dauerhaft Druck und Menge bereithalten.
Welche Menge der TDI benötigt um arbeiten zu können gibt mir der Hersteller in seiner Literatur vor, ebenso den Druck der nötig ist um die Einspritzdüsen nach ihren Vorgaben betreiben zu können.
Aus den Aufzeichnungen geht hervor das ein 9mm Hochdruckteil mit der nötigen Hubscheibe vollkommen ausreichend ist, um meinen mSDI zu betreiben und genug Potential bietet.
Montiere ich jedoch ein ungünstiges Hochdruckteil, geht mir einiges Potential der Regelbarkeit der Einspritzpumpe verloren.
Dieses Potential benötige ich jedoch zum einregeln der Einspritzpumpe!
Herzliche Grüße Matze



Re: MTDI Erfahrungen ?
Hi Matze,
Du weisst offenbar eine Menge zum Thema und Du bist bereit viel Mühe in diesen Beitrag zu stecken. Danke dafür !
Aaaaaaber, ich kann Dir nicht immer folgen, viele andere Mitleser vermutlich auch nicht. Schade, aber ich will fahren und mich nicht auf dem Niveau einer Diplomarbeit zum mech. DI mit dem Thema befassen. Daher hoffe ich dass Du nach dem Exkurs durch die einzelnen Bauteile auch verrätst mit welchen Bauteilen der mTDI am besten läuft.
Hau rein. Ich freue mich auf weitere Beiträge von Dir.
Grüsse
Thomas
Du weisst offenbar eine Menge zum Thema und Du bist bereit viel Mühe in diesen Beitrag zu stecken. Danke dafür !
Aaaaaaber, ich kann Dir nicht immer folgen, viele andere Mitleser vermutlich auch nicht. Schade, aber ich will fahren und mich nicht auf dem Niveau einer Diplomarbeit zum mech. DI mit dem Thema befassen. Daher hoffe ich dass Du nach dem Exkurs durch die einzelnen Bauteile auch verrätst mit welchen Bauteilen der mTDI am besten läuft.
Hau rein. Ich freue mich auf weitere Beiträge von Dir.
Grüsse
Thomas
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user_472
Re: MTDI Erfahrungen ?
Hallo Thomas,Quixote hat geschrieben:Hi Matze,
Du weisst offenbar eine Menge zum Thema und Du bist bereit viel Mühe in diesen Beitrag zu stecken. Danke dafür !
Aaaaaaber, ich kann Dir nicht immer folgen, viele andere Mitleser vermutlich auch nicht. Schade, aber ich will fahren und mich nicht auf dem Niveau einer Diplomarbeit zum mech. DI mit dem Thema befassen. Daher hoffe ich dass Du nach dem Exkurs durch die einzelnen Bauteile auch verrätst mit welchen Bauteilen der mTDI am besten läuft.
Hau rein. Ich freue mich auf weitere Beiträge von Dir.
Grüsse
Thomas
ich habe bisher keine Informationen erhalten, das jemand nicht folgen kann!
Inhalte deiner Antwort schmälern leider meine innere Energie hier weiter Zeit aufbringen zu wollen.
Ich hatte einigen netten Kontakt per Privater Post, so auch mit Wage.
Aus den Informationen die ich bekommen habe, kann ich anhand der Herstellerliteratur ableiten das seine verwendete Pumpe eine gute Basis für einen mTDI bietet, ich hatte sie selbst schon in den Händen und in die engere Wahl einbezogen.
Einzig stört mich bei dieser Einspritzpumpe, sie ist für Hubraumstärkere Fahrzeuge vorgesehen worden.
Herzliche Grüße Matze
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user445
Re: MTDI Erfahrungen ?
Um mal deine Fragen zu beantworten, was ja eigentlich noch nicht geschehen ist:Quixote hat geschrieben:Hallo,
wer hat sowas gebaut und wie läufts ? Wo liegt die Nenndrehzahl und wo der Verbrauch ?
Vielleicht können wir hier mal zusammentragen was wie funktioniert.
Grüsse
Thomas
- Weiss ja nicht was du unter Nenndrehzahl verstehst, aber die Kiste geht ab 2000-4000. Ein eTDI hat schon ab 1500 fast volles Drehmoment, unter anderem wegen dem anderen Turbo, aber genau das wollen wir wegen dem Getriebe nicht. Volles Drehmoment unter 2k ist kontraproduktiv. Natürlich sind auch Drehzahlen über 4k möglich, aber wer fährt schon seinen Diesel über 4k ? Natürlich kann man auch unter 2k beschleunigen aber voller Ladedruck liegt erst bei 2000 an. Ich stelle meine Motoren auf 0,9 Bar ein ohne LLK. Da sind die 90ps locker drin.
- Verbrauch liegt zwischen 6,5l leichter 2-wd Multivan und 10l bei nem 16er Tischer. Sind etwa 2l weniger als ein AAZ.
- Ein Problem egal ob m oder e ist es die Betriebstemperatur schnell zu erreichen.
So weit ich weiss hat jedes TDI Fahrzeug einen Zuheizer zusätzlich zu den Glühkerzen im Heizungskreislauf.
Diese Glühkerzen ist das Minimum was man einbauen und anschliessen sollte. Ich habe ein v2a Rohr mit eingeschweißter Mutter und 60grad Schalter in den Schlauch wischen Kopf und Ausgleichsbehälter und ein Ralais + Streifensicherung (glaube aus Golf4).
Besser ist natürlich ein Zuheizer oder noch besser eine Webasto Wasserheizung. Es gibt nix besseres für die Lebensdauer eines Motors als ihn immer warm zu starten.
- Der SEnsor im WAsserstutzen am Kopf vom TDI habe ich durch einen aus dem AAZ ersetzt, welcher die Vorglühung steuert und die Wassertemperatur anzeigt.